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Specific-Group & ML-Software: Zwei für die IBM i

Inhaltsverzeichnis

Die IBM i steht bei ihren Anwendern hoch im Kurs – und das aus guten Gründen. Seit vielen Jahren begleitet und berät die Specific-Group daher Unternehmen, die dieses System einsetzen. Eine Reihe von Partnern unterstützen sie dabei mit Produkten und Entwicklungen. Einer dieser Partner ist die ML-Software GmbH in Ettlingen. Mehr zu dieser Partnerschaft erzählt Jana Klinge, Geschäftsführerin bei ML-Software, dem Specific-Blog im Interview.

Jana, bei der ML-Software ist die IBM i im Fokus. Warum ist das so?

Bei ML-Software haben wir uns komplett der Modernisierung von IBM i Anwendungen verschrieben – und das nun schon seit mehr als 25 Jahren. Wir glauben an die vielen individuellen IBM i Businesslösungen. Und das ist so, weil wir durch unsere mittlerweile jahrzehntelange Begleitung gesehen haben, wie wichtig sie für den täglichen Betrieb und den Erfolg der Unternehmen sind. Viele Unternehmen arbeiten mit der IBM i, weil sie valide Qualitäten hat. Und damit sich diese Qualitäten auch in Zukunft weiter entfalten können, unterstützen wir sie dabei.

Wie muss man sich das denn konkret vorstellen?

Wir gehen mit unseren Entwicklungen einen evolutionären Weg, der auf mehr Flexibilität und Offenheit für das System setzt. Mit unserer Entwicklung, der iNew, kann eine umfassende Transformation der vorhandenen Legacy-Anwendungen realisiert werden. Aber auch Software-Anforderungen, die in Unternehmen bisher möglicherweise aufgrund von personellen oder technologischen Engpässen liegen geblieben sind, können so effizient und hochwertig umgesetzt werden. Das ist durch Robotik und KI möglich, die wir einsetzen, um zugrunde liegende Strukturen flexibler zu gestalten oder Applikationen automatisiert zu erstellen. Insbesondere Module, die bisher weitgehend eigenständig sind, d. h. nicht integrale Bestandteile der IBM i, bieten sich für eine zeitsparende Umsetzung mit der iNew an. Ich denke hier z. B. an separate Lösungen für den Außendienst oder an Web-Portale für Kunden und Lieferanten.

Qualifiziert das die IBM i dann für eine Zukunft mit wesentlich komplexerer IT?

Ja, das tut es. Mit der iNew ist die IBM i noch für viele Jahre hervorragend einsatzfähig. Allerdings gehört es auch zur unternehmerischen Verantwortung, sich Gedanken zu machen, was passiert, wenn die Welt sich weiterentwickelt und die eigenen Strukturen eventuell doch nicht mehr passen. Sollte man sich dann irgendwann für einen Umstieg auf eine andere Technologie entscheiden, ist das kein Problem. Mit der iNew kann man – bildlich gesprochen – optionale Türen nach draußen einbauen und gleichzeitig das IT- und Daten-Management auf einem bewährten System sicherstellen. Niemand muss also Angst haben, in einer Sackgasse zu stecken.

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In diesem Video demonstrieren Franz Zahn & Torsten Klinge die vielen Vorteile von iNew

Besonders froh sind wir, dass wir mit der Specific-Group einen Partner an der Seite haben, der unsere Lösungen beim Kunden implementiert und für alle Bedarfe, die sich darüber hinaus ergeben können, der ideale Kontakt ist. Durch den Schulterschluss unserer Firmen haben wir ein Rundum-Angebot für IBM i Nutzer und können so gemeinsam das Entwicklungspotenzial bei unseren Kunden optimal unterstützen.

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